Die weltweite Abkehr vom angeblichen Kampf gegen den Klimawandel hat begonnen
Bekanntlich endete die sehr aufwendige internationale Klimakonferenz im brasilianischen Belem im November diesen Jahres in keinem guten Licht. Es sollen zweihundert Staaten vertreten gewesen sein. Was das Thema ‚Klima‘ betrifft enthält die Beschlußlage aber eher nichts. Das erscheint seltsam, denn die globalen ‚Klimaschützer‘ waren ja unter sich! Aber es gibt Nuancen.
Es hat nämlich den Anschein, als habe sich eben auch global einiges geändert. Der Glaube an einen Menschen gemachten Klimawandel v.a. per indistrieeller C02-Emmissionen hat offensichtlich einen heftigen Knacks erhalten. Mehr und mehr Messergebnisse in geo-historischer Hinsicht und auch aktueller wissenschaftlicher Messreihen zeigen, dass erstens ‚Erderwärmung‘ eine fragwürdige Behauptung darstellt und zweitens ‚Menschen gemachter Klimawandel‘ schon überhaupt nicht belegt werden kann.

Unsere Leser wissen, dass uns diese Themen schon länger bewegen. Kein Wunder, denn die besagte Glaubenshaltung der ‚Klimaschützer‘ schürt soziale Verarmung, ökonomischen Niedergang und politische Repression.
Der von uns sehr geschätzte Thomas Röper (Anti-Spiegel.ru) hat in seiner website eine Übersetzung aus russischen Medien veröffentlicht, in denen der neueste Bericht der internationalen Energieagentur (IEA) besprochen wird.
Diese Agentur ist noch nicht so lange so kritisch unterwegs, jetzt aber legen die eine Prognose zur Struktur der Energiewirtschaft bis zur Mitte diesen Jahrhunderts vor. Und siehe da, von der bisher geforderten „grünen“ Energiewende ist nun keine Rede mehr, aber das erfährt man in deutschen Medien nicht,
Wir drucken den Beitrag aus Anti-Spiegel.ru (vgl. hier) auszugsweise ab, aber es lohnt sich, bei Röper selbst nachzuschlagen.
„Ich habe oft darauf hingewiesen, dass die Behauptung europäischer Politiker und Medien, weltweit sei man sich einig, dass der Klimawandel menschengemacht sei und dass er mit einer Reduzierung der CO2-Emissionen bekämpft werden können, unwahr ist. Wer Fachdiskussionen zu dem Thema verfolgt, die außerhalb des Westens stattfinden, der sieht automatisch, dass es diese angebliche Einigkeit der weltweiten Wissenschaft schlicht nicht gibt.
Dass das Klima sich verändert, ist unbestritten, aber dass das am menschengemachten CO2-Ausstoß liegen soll, ist eine in der Fachwelt mehr als umstrittene These, auch wenn deutsche Medien unermüdlich das Gegenteil behaupten. Auch dass man den Klimawandel durch eine Reduzierung des CO2-Ausstoßes bekämpfen könnte, ist eine international nicht geteilte These. Vielmehr wird außerhalb des Westens darüber nachgedacht, wie man sich an die Klimaveränderungen, die nun einmal immer stattgefunden haben, anpassen könnte.
Nur ein Beispiel: Wer nach Moskau kommt, der wird feststellen, dass dort fast ausschließlich elektrische Busse fahren. Das hat aber nichts mit dem Kampf gegen den Klimawandel zu tun, sondern war eine Maßnahme der Moskauer Stadtregierung zur Bekämpfung des früher allgegenwärtigen Smogs in der Stadt. Die Busse werden mit Strom versorgt, der in Kraftwerken außerhalb Moskaus erzeugt wird, womit die Emissionen nicht komprimiert im Stadtgebiet entstehen, sondern auf das Umland verteilt, und das hat, natürlich zusammen mit anderen Maßnahmen, dazu beigetragen, dass Smog in Moskau heute kein Problem mehr ist.
Nun hat die Internationale Energieagentur (IEA) hat ihre bisherigen Aussagen revidiert und neue Prognosen zur Struktur der globalen Energiewirtschaft bis zur Mitte des Jahrhunderts vorgelegt. Darüber hat ein Experte der russischen Nachrichtenagentur TASS berichtet und sein Artikel klingt ganz anders als alles, was man in deutschen Medien über das Thema lesen kann. Daher habe ich ihn, um zu zeigen, wie das Thema CO2 und Klimawandel außerhalb der westlichen Medienblase behandelt wird, übersetzt.(…)“
Und schließlich noch eine weitere interessante Begebenheit: Es wird ‚Klimawahn‘ in Deutschland, also der Glaube an Menschen gemachten Klimawandel, sozusagen kirchlich betreut vom ‚Potsdam Institut f. Klimaforschung‘. Diese hochfinanzierte Institution, die sich in der Vergangenheit nicht zu schade war, in der Öffentlichkeit als skandalöser Beautifyer in Sachen Klimawahn in Erscheinung zu treten, mußte den eigenen Jahresbericht erst einmal wieder einstecken. Die britische Zeitschrift ‚Nature‘, die diese Art von Bericht über die letzten Jahre stets kommentiert und deren Essenz publiziert hatte, weigerte sich, auch dieses Jahr dies zu tun. Die Potsdamer mußten daraufhin ihre ‚Klimastudie 2024‘ zurückziehen. Darüber berichtet der Blog f. Science und Politik – TKP.at aus Österreich in einem aktuellen Betrag, vgl. hier .

