‚Energiewende‘? Kurz vor dem Ende!

Das vermeintliche Flaggschiff der von Grün-Rot fast schon seit drei Jahrzehnten – und heute auch von der Kriegskoalition – prognostizierten Energiewende ist auf Sand gelaufen. Der industriellen Produktion von Wasserstoff nämlich, als zentralem Bestandteil einer gesamtgesellschaftlichen Energiewende, ist schon in der Forschungsphase als ineffektiv die Luft ausgegangen. (Vgl. hier).

Außerdem: Die Apologeten der seltsamen Theorie von einem Menschen gemachten Klimawandel durch industrielle CO2-Freisetzung scheitern inzwischen auch international mit ihren als ‚Expertisen‘ gepreisenen Märchenstunden. (Vgl. hier).

Außerdem: Die Ersetzung fossiler Energiegewinnung durch Wind, Sonne oder Wasser getriebene Aggregate kann den Bedürfnissen industrieller Volkswirtschaften in Qualität und Quantität nicht genügen. Die Versuche, große temporäre Fehlbestände allein durch fortschrittliche Speichertechniken auszugleichen, scheiterten rundum. In einem noch vor Jahresende 2025 verbreiteten Aufsatz bei LinkeZeitung unter Ein Fluxkompensator wäre schön, aber eben Illusion“   („Fluxkompensator“ =Zurück in die Zukunft“) konnte die von uns sehr geschätzte Autorin Sigrid Petersen erneut darlegen, warum die herrschende Energie- und Speichermethodik so einfach nicht konstruktiv zu korrigieren ist Wir geben aus ihrem Aufsatz ihre Einleitung weiter, betonen aber, dass sich die Beschäftigung mit der Materie für alle lohnt und damit auch die Lektüre des gesamten Beitrags. Frau Petersen schreibt einleitend:

Ich denke, ein letztes Mal werde ich mich an dieser Stelle einem Energiewendethema widmenAus zwei Gründen. Erstens ist über dieses Thema eigentlich von Kritikerseite alles gesagt und sämtliche Kritik hat sich als richtig herausgestellt oder ist dabei, sich als richtig herauszustellen. Und zweitens nähert sich endlich auch sukzessive das Ende des Narrativs „Menschgemachter Klimawandel“ und wird damit die Energiewende von dieser Seite aus beerdigen. Dass es in Deutschland am längsten dauern wird, ist auch schon oft genug festgestellt worden. Die bislang Regierenden werden platt an der Wand gelandet sein müssen, erst dann werden sie (vielleicht) die begangenen Fehler sehen können.

Ein Fluxkompensator („Zurück in die Zukunft“), um die Vergangenheit korrigieren zu können, wäre schön, ist aber eben Illusion.

Also, nun doch noch einmal ein kleiner Aufsatz zu den unmöglichen Erzählungen, wie die Energiewende „uns“, wenn denn richtig gemacht, in die helle Zukunft führen wird.

Ich habe mir einmal die Mühe gemacht – in STÜNDLICHER Jahresabrechnung – zu prüfen, wie es denn nun ausschauen würde mit der verlässlichen Stromversorgung bei gleichzeitiger möglichst hohen Unabhängigkeit von den Nachbarländern, hätten wir doch nur genug Speicherkapazitäten. Und da wird ja zunehmend mit Batterien geliebäugelt, weil H2-Strom zu teuer würde…

Reichhaltig und zurecht wurde den „Klimawandlern“ in 2025 eingeschenkt. Alle ihre Glaubensparameter sind wissenschaftlich längst widerlegt und werden hoffentlich deutlich wahrnehmbarer auch politisch weiter zurückgedrängt werden. Für die Serie von Wahlen auf unterschiedlicher Ebene im aktuellen Jahr ergibt sich daher wohl für jeden und jede die Konsequenz, jene Kandidaten und Kandidatinnen abzuwählen und deren Programme in die Tonne zu treten, die sich und uns ggf. auch nur ganz scheu ‚Klimaschutz’ und ‚Klimaneutralität‘ vorschreiben. Die kalten Wohnungen dieser Tage im Südwesten Berlins waren/sind sicher auch Ausdruck des Wahns von Protagonisten, die heute als ‚Omas gegen Rechts!‘ und morgen als ‚Klimaschützer‘ vom Schlage der linksradikalen ‚Vulkangruppen’ unterwegs sind und den öffentlichen Raum aufs Korn nehmen.

Diese Website verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Mit der weiteren Nutzung stimmen sie dem zu. und per "Schließen und Akzeptieren" auch der Verwendung dieser Daten für Besucher-Statistiken & Medien. Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Seite (vgl. Link nebenan).

Datenschutzerklärung