8.Mai 1945: Nazi-Wehrmacht kaputt, Deutschland am Boden, heute ein Feiertag!
Aber, haben zum 8./9. Mai 2026 Leute wie Merz und Pistorius für die Gegenwart etwas gelernt? Danach sieht es leider nicht aus. Im Gegenteil: Deutschland ist ernsthaft auf dem Weg zur führenden Kriegsmacht in Europa.
Jedenfalls lassen die Unmengen von verplanten Euros nicht nur aus dem bereits üppigen militärischen Sondervermögen darauf schließen, auch die Pläne, das Aufgebot an Offizieren und Mannschaften auf bis zu 800.000 Militärs drastisch zu erhöhen. Ebensowenig fehlt es an umfangreichen Plänen, das gesamte inzwischen längst löchrige Gesundheitswesen und die Straßen- und Fluglogistik in Richtung Russland auf Kriegskurs zu bringen. So geht Kriegswirtschaft eben.
Nach dem Teilausstieg der USA aus dem Ukrainekonflikt will die herrschende deutsche Politik deren Platz nicht nur als europäische Führungsmacht sondern, zusammen mit anderen Westeuropäern, auch als führende Kriegssponsoren einnehmen.
Politisch lassen es die beiden oben Genannten und die Kriegshetzer aus den anderen Parteien der ganz großen Berliner Kriegskoalition, aus CDU/CSU, Grüne, SPD und Linken, an extrem vulgären Provokationen gegen die Russ. Föderation nicht fehlen. Jede Gelegenheit wird genutzt, um z.B. in der Ostsee Unruhe zu stiften, global die Anrainerstaaten gegen Russland aufzubringen und Selenskis Terrorregime mit horrenden Summen und enormen Korruptionszahlungen möglichst lange hochleben zu lassen. Selenski soll als Warlord mit seinen Leuten im Auftrag der Geldgeber aus Westeuropa möglichst lange dagegen halten, egal für welchen Preis an Menschenleben unter der Zivilbevölkerung der Ukraine und Russlands.

Das sind für heute, gut achtzig Jahre nach 1945, die aktuellen Spannungsbögen. Der Westen hört mit seinem russophoben Mummenschanz nicht auf und die Erinnerungskultur auch in Hannover für den 08./09.Mai ist schon seit längerem mit ihrer Art der Täter-Opfer-Verdrehung total auf den Hund gekommen.
Eine Melange örtlicher höchstens drittklassiger Politiker aller Kriegsparteien und Funktionäre von oftmals zweifelhaften Stiftungen und Provenienzen ist inzwischen so aufgestellt, dass es kaum noch jemand zu diesem Ort der Erinnerung hinzieht. Deswegen wird per Ordnungsbehörde und Polizei auch streng darauf geachtet, dass keine auch nur minimale Erinnerung an die 27 Millionen getöteten Bürger der Sowjetunion zum Ausdruck kommt.
Aber immerhin: Diejenigen, die auch vor einem Jahr an den sowjetischen Gräbern da am Maschsee ein stilles Gedenken vollzogen und dabei von der Polizei abgräumt wurden (vgl. hier), werden wohl wieder da sein, um den zugereisten Ukraine-Nazis ihren mit Nazi-Verehrung vollgekritzelten Nationalflaggen entgegentreten.
Man hört aus Kreisen pro-russischer Friedensaktivisten, daß diese Art ehrendes Gedenken am Samstag, dem 09.05., ab ca. 13 h am russischen Ehrenfriedhof am Maschsee wieder stattfinden wird und natürlich sind alle friedliebenden Menschen zur Teilnahme aufgerufen.

