Grün-Rot-Links geht uns voran: Verzicht soll unser Klima-Mantra sein – auch beim Essen!

Wenn das nicht ‚Laufender Wahn‘ ist! Zu berichten ist von Kopenhagen. Da wird viel gekifft und viel gechillt. Und manchmal, wirkt das ganze öffentliche Leben dann dort auch so gar nicht wie ausgeschlafen. Und dennoch, dort gibt es eine offenbar breite Phalanx von Klimahysterikern. Wie dieser Tage der telegram-Kanal Node_of_time  am 05.05.26. Wir zitieren in Auszügen und verweisen auf jede Menge weiterer Quellen dort:

Die Behörden von Kopenhagen haben eine Obergrenze für den Fleischkonsum der Bewohner von Altenheimen festgelegt. Diese Maßnahme soll dazu beitragen, eine „gesunde und klimafreundlichere Ernährung“ zu fördern und den ökologischen Fußabdruck der kommunalen Küchen zu verringern.(…)

Die Gesamtmenge des verzehrten Fleisches darf etwa 500 Gramm pro Woche nicht überschreiten – das sind rund 70 Gramm pro Tag. Besonders „umweltschädliche“ Rind-, Kalb- und Lammfleisch sollten gemäß den dänischen Empfehlungen für eine klimafreundliche Ernährung älterer Menschen höchstens einmal alle zwei Wochen serviert werden.

Ähnliche Tendenzen entwickeln sich in ganz Europa. In Amsterdam wurde im Namen des „Klimaschutzes“ die Werbung für Fleisch und Produkte sowie Dienstleistungen, die mit der Verbrennung von Brennstoffen verbunden sind, verboten, berichtet die belgische Presse.

Das Gesetz betrifft die Demonstration und Förderung von Dingen, die mit dem Fleischkonsum und der Nutzung von Brennstoffen im Freien verbunden sind. Praktisch bedeutet dies ein Verbot der Werbung für Fleisch, Flugreisen, Kreuzfahrten, Tankstellen und Autos mit Benzin- oder Dieselmotoren im öffentlichen Raum von Amsterdam. Verstöße können mit Strafen von bis zu 4.000 Euro geahndet werden.

Die Autoren des Verbots erklären, dass sie auf diese Weise gegen die „Klimakrise“ kämpfen. Die Verbrennung von Brennstoffen und die Tierhaltung zur Fleischproduktion führen, so die Befürworter des Verbots, zu hohen CO₂-Emissionen und haben einen erheblichen Einfluss auf den Klimawandel. Beamte und Journalisten erinnern daran, dass ähnliche Einschränkungen bereits in Haarlem, Edinburgh, Stockholm und Florenz eingeführt oder diskutiert wurden. In Frankreich wurde das Verbot auf nationaler Ebene beschlossen, obwohl es bisher noch nicht in Kraft getreten ist.

So wie es aussieht, werden wir bald gezwungen, in unseren Höfen Bananenpalmen zu pflanzen und uns ausschließlich von ihnen zu ernähren – vorzugsweise mit Schale, um keine Lebensmittelabfälle zu produzieren. Das Problem ist nur, dass bei uns keine Bananen wachsen. Aber wann haben solche Kleinigkeiten unsere Politiker überhaupt interessiert, die das Klima über fremde Teller retten?

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