Laufender Wahn. Ekelhafte Selbsterniedrigung!

Wenn speziell den grün-roten und besonders „woken“ Padagogen in unseren Schulen nichts anderes mehr einfällt, als zwanghafte ständig fortgesetzte Willkommenskultur betreiben zu wollen, dann wird es Zeit, deutlich daran zu erinnern, wo wir eigentlich leben.

Als nämlich an Ramadan in einer Schule in Kleve, den deutschen Schülern geraten wurde, sich bei der Mittagsmalzeit zugunsten der islamischen Schüler zu verdünnisieren. In einem Beitrag der Zeitung Die Welt vom 07.03.26 wird Folgendes berichtet (vgl. hier):

Dieser Vorfall in Kleve an der Joseph‑Beuys‑Gesamtschule ist ein absurder Höhepunkt politisch korrekter Selbsterniedrigung: Fastende muslimische Schüler drängen nicht‑fastende Mitschüler, ihr Pausenbrot wegzuwerfen oder zu fasten, und eine Lehrerin fordert daraufhin, dass die Essenden sich wegdrehen oder heimlich futtern sollen – alles, um die „provozierten“ Fastenden zu schonen. Das ist nicht nur lächerlich, sondern eine Blamage für ein Schulsystem, das Vielfalt predigt, aber in der Praxis die religiösen Regeln einer Minderheit auf alle ausdehnt und die Mehrheit diskriminiert. Kinder, die sich nicht wehren können, werden zu Opfern von Lehrer‑Naivität und politischem Druck – „Vielfalt“ wird hier zum Deckmantel für religiöse Diktate.

Es zeigt prägnant, warum Integration bei vielen aus muslimischen Kulturen scheitert: Statt eigene religiöse Praktiken als eine private Angelegenheit zu sehen, wird sie zum öffentlichen Zwang für alle – inklusive Forderungen nach Mitfasten oder Essenverboten. Wenn jemand glaubt, diese Kultur passe nahtlos zu Europa, soll er mal nachschauen, wie es in islamisch dominierten Ländern läuft: Da gibt’s keine Toleranz für „provokative“ Andersgläubige – es gibt aber schon Kirchen in muslimischen Ländern. Wer meint, sein Weltbild sei überlegen, hat die Wahl: Anpassen oder zurück in eines der 50+ muslimischen Länder, wo solche Regeln schon Standard sind – statt Europa in einen Multi‑Religionszwangsstaat zu verwandeln.“

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