Ungezügelte Migration zerstört Reste von Chancengleichheit bei der Bildung
Im Oktober letzten Jahres war mein Nachbar um die Ecke mit seinem Enkel zu dessen Einschulung. Erfreulich viele Eltern und Verwandte waren vor Ort, viele von denen auch mit migrantischer Herkunft, an dieser Schule mit einem Anteil von gut 30%. Mein Nachbar hatte sich schlau gemacht und gelesen, dies sei für Hannoveraner Verhältnisse keineswegs der Spitzenwert. So empfand er es als nicht gerade verwunderlich, die bereit gelegten Flyer für privaten Förderunterricht im Foyer der Schule zu sehen …
Der immer weiter steigende Anteil der Migrationsbevölkerung…
Wie viele andere Eltern und Verwandte wird er sich wohl daran gewöhnen müssen, dass mindestens seine letzte Rentenerhöhung gerade noch für ein Jahr an privatem fachübergreifenden ‚Stützunterricht’ für den Enkel ausreichen könnte. Denn nur so wird der dann überhaupt etwas kapieren. Die Wohlhabenden unter ihnen melden ihr Kind gleich bei Privatschulen an.
Aber die herrschenden woken Eliten haben ja schon schon seit Merkel und Scholz in Sachen Integration nie wirklich eingelenkt, will sagen, das Wenige an Integration reichte nie und sollte es wohl auch nicht. Wer vorher bei illegaler Immigration an den Grenzen zurückgehalten worden war, läßt sich heute eher auf ‚touristische‘ Anreise, dann Asyl, dann Duldung und folgender Einbürgern ein oder/und pocht auf ‚Familiennachzug‘.
Was also haben die Familien zu erwarten, deren Kinder eine Einschulung in Klassen mit mehr als achtzig Prozent Migrantenkinder erwarten müssen, wie z.B. an einer Schule in Halle-Neustadt. Dort war auch schon jahrgangsweise ein einhundert-Prozent-Anteil mehrfach statistisch erfaßt worden! (Vgl. hier).
Da es kein Einlenken der herrschenden Politik gibt, die da oben merken ja eh nichts davon, haben wir und unsere Enkel die Hauptlast zu tragen. Der elitäre und zugleich asoziale Linksparteichef van Aken forderte sogar zu Beginn des letzten Jahres eine Immigration von einer Million pro Jahr (vgl. hier). Ganz propagandistisch macht der das Geschäft der herrschenden Eliten! Die brauchen eben Soldaten, so geht Kriegswirtschaft…
…mit fortschreitender Ausdünnung des Unterrichtsangebotes
Kompensiert wird die Überfüllung der Schulen auch mit qualitativer Ausdünnung der Unterrichtsangebote. Unser Dachdecker, den wir im Herbst beauftragt hatten, bekannte offen, „wir bilden nur noch Abiturienten aus. Die können wenigstens bißchen rechnen!“.
Ein Schlaglicht auf das gegenwärtige Niveau staatlicher schulischer Ausbildung wirft der Umstand, dass mehr und mehr an Substanz des zu lehrenden Unterrichtsstoffes gestrichen wird! In Niedersachsen etwa soll das Thema rechnerisches Teilen von Zahlen, also das ‚Dividieren‘, nicht mehr gelehrt werden! (Vgl. hier). Woran sollen sich also jene Kinder halten, die zu kleineren Einkäufen in den Supermarkt geschickt werden und dort z.B. ein halbes Brot und, wenn das Geld reicht, noch 80g Schinken von der Fleischtheke holen? Wie sollen die Kinder wenigstens in bescheidenem Umfang Preisvergleiche zwischen 80g- und 150g- Gebinden anstellen, da diese per Verpackung der Waren von Kilopreisen ausgehen müssen?
…bis zur Unfähigkeit, ein sinnvolles Studium erfolgreich zu absolvieren
Was an den Grundschulen an Sprachmängeln und schlicht an Wissen bei solch hohen Anteilen migrantischer Kinder und Jugendlicher nicht behoben werden kann, ergeht sich dann bei den weiterführenden Schulen bis zu den Universitäten als scheinbar unüberwindlicher Zwang zur ‚Vereinfachung‘ des Lehrstoffs.
Das online-Magazin Overton läßt in einem Interview mit dem Mathematikprofessor Bernhard Krötz schonungslos aus dem Nähkästchen von der Qualität des bundesdeutschen akademischen Lehrbetriebs plaudern. Bei overton heißt es unter dem Titel „Studierunfähig mit Abi?“:
„Bernhard Krötz ist Mathematikprofessor – und Kämpfer gegen den Niedergang des deutschen Bildungssystems. In seinen Vorlesungen wie auf YouTube nimmt er kein Blatt vor den Mund. Er warnt vor „didaktischer Verblödung“, ideologisch aufgeweichten Lehrplänen und einer Studierendenschaft, die zwar ein Abitur besitzt, aber oft weder lernfähig noch lernwillig ist.“
Jedem sei dieses spannende etwa einstündige Video des Interviews (vgl. hier) empfohlen. Die Fragen stellte dabei Roberto De Lapuente (overton). Von Prof. Krötz sind auf seinem YouTube-Kanal noch eine Reihe weiterer interessanter Vorträge erhältlich. (Vgl. hier).
Redaktioneller Hinweis: Zum Thema Migration haben wir hier schon einmal Stellung genommen, vgl. unter „Migration als Waffe – Divide et impera!“

