Wörter wie ‚Mutter‘ und ‚Vater‘ sind nicht mehr „unproblematisch“ …
… sagen ein paar grün-rote Akademiker! Das sind, wir nehmen es vorweg, offenbar woke Vollpfosten und Ego-Transen, die nicht damit aufhören, in unsere Taschen greifend und sich darüber belustigend, uns von der Verwerflichkeit erfolgreicher uralter kultureller Konventionen überreden zu wollen. Sie machen stinkig und madig, was sie hassen und wir lieben!
Eine Initiative von deutschen Juristen empfiehlt in einem neuen Leitfaden für wissenschaftliche Arbeiten einen „sensibleren“ Sprachgebrauch. Die Folge: Zahlreiche alltägliche Begriffe sollen ersetzt oder zumindest kritisch hinterfragt werden. Auch „Mutter“ und „Vater“ gelten nicht mehr als unproblematisch.
Laufender Wahn eben!
In dem Glossar der „Initiative offene Rechtswissenschaft“ (vgl. hier) heißt es, der Begriff sollte je nach Situation verwendet werden. Je nach Zusammenhang könne stattdessen von einem „Elternteil“ gesprochen werden. Der Ratgeber listet auch weitere Begriffe auf, die nach Ansicht der Autoren diskriminierend, stigmatisierend oder zumindest problematisch sein könnten. Der Begriff „Ausländer“ etwa solle möglichst vermieden werden. Stattdessen werden Formulierungen wie „Person mit nichtdeutscher Staatsangehörigkeit“ vorgeschlagen.

Kann es sein, dass die von solchen Oberschlauen miterfundene ‚Genderisierung‘ (siehe Foto), die bei den öffentlich-rechtlichen Medien längst geradezu als Doktrin gilt, einen immer noch nur auf den Zeiger geht, weil das normale und ungezwungene Gespräch unter Freunden, Bürgern, Nachbarn etc. damit vor die Hunde geht? Und kann mal jemand recherchieren, was diese Truppe dafür eventuell sogar an Staatsknete einsteicht?
