Fernwärme: Vor dem Ende der ‚Energiewende‘ kratzt Grün-Rot noch die letzten Energiereste zusammen …

Was die so großartig angepriesene ‚Energiewende‘ betrifft, so kann man vor ihrem geplanten Höhepunkt im kommenden Winter nur hoffen, dass es uns nicht zu hart trifft. Nach all den Jahren massiver Propaganda mit ‚Klimaschutz‘ und CO2-Steuern, nach den überhöhten und auch in Teilen betrügerischen Hoffnungen unter dem Werbebanner ‚regenerative Energieressourcen’, nach Serien von ‚Kälteflauten‘ mit vielen wind- und sonnenfreien Tagen, sind wir inzwischen auch bei heftigen Fehlbeständen bei der Stromversorgung angelangt. Wärmepumpen und E-Mobile haben ihren Teil dazu beigetragen.

Dann hat die Russ. Förderation auch noch der NATO den Einfall in die Ukraine verweigert, dann haben unter unseren NATO-Freunden gedungene Spitzbuben die North-Stream-Leitungen in der Ostsee hochgehen lassen und unsere Versorgung mit Erdgas zum Heizen und für die Grundstromversorgung drastisch eingeschränkt und jüngst haben Kanzler Merz und Ministerin Reiche irgendwie vergessen, wenigstens sündhaft teures LNG-Gas zum Heizen im kommenden Winter zu reservieren …

So scheint es jetzt, es wird uns praktisch vor Augen geführt, was mit ‚Energiewende‘ gemeint ist: Erstens die Idee, möglichst schnell und radikal aus der Verwendung fossiler Energieträger aussteigen zu sollen, weil CO2-Spurengas für alle angeblichen Wetteranomalien verantwortlich ist. Zweitens steckt die Idee dahinter, vor allem Russland und die russischen Handelswege zu bekämpfen, ganz als Ausgeburt russophoben Zeitgeistes.

Aber ‚Energiewende’ ist genau in dieser zweifachen Hinsicht krachend gescheitert, denn die politisch Verantwortlichen können uns eine umfassende Versorgung noch nicht einmal konkret versprechen. Sie lassen jetzt zusammenkratzen, was überhaupt noch an Energie-Ressourcen aufgeboten und finanziert werden kann. Der neueste Gag: Fernwärme aus nicht verbrauchter elektrischer Energie!

Vor allem die Einfallspinsel und Glücksritter aus den grün-rot regierten Städte und Gemeinden sind unterwegs und wollen sich mit ersten Projekten dieser Provenienz ins Gespräch bringen. Und wenn von ‚Öffentlichkeit‘ und Verkaufsshow die Rede ist, dann sind auch die einschlägig bekannten Politdarsteller nicht weit und halten ihr Gesicht in die Kamera. So auch vor kurzem in Hannover mit dem wie so oft eher nicht sachkundigen grünen OB Önay. Es ging dieser Tage, wie uns die grün-rote Propagandaanstalt NDR erzählt, um eine Grundsteinlegung für ein lokales Zentrum zur Umwandlung von ‚Strom zu Fernwärme‘. (Vgl. hier).

Auch als Agitator ist Onay ein Ausfall. Hier 2024 bei einer Antifanten-Demo in Hannover. Seine Rede enthielt nur Platzhalter

Das verantwortlich ausführende Unternehmen enercity, deutet dies so: „So wird erneuerbare Energie, die andernfalls nicht vollständig genutzt werden könnte, für die Versorgung von Haushalten, Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen verfügbar“.

Das muß man mal in Klartext übersetzen: Für immerhin 15 Millionen Euro soll der derzeit gar nicht bezifferbare und keineswegs sichere Beifang von Elektrizitätsresten aus ‚regenerative Energiequellen‘, dafür herhalten, die für die Endverbraucher teure Fernwärme als Heizungsquelle bedeutsam erscheinen zu lassen und diese aufzuwerten. Die Anschlußkosten bei Fernwärme liegen zwischen zehn und zwanzigtausend Euro, also fast schon in der Höhe des Einbaus einer Wärmepumpe. Fernwärme wird v.a. aus Müllverbrennung und/oder Geothermie gewonnen. Da nennenswerte Geothermieprojekte in der Region Hannover aber erst einmal gestoppt wurden, bleibt nur noch die einmal als ohnehin überdimensioniert gebaute Müllverbrennung als Fernwärmelieferant.

Man sieht also, die Lobby der ‚Energiewende‘ klebt ein Wundpflaster an das andere und kann wohl auch nicht mehr anders den Schein wahren, um umfassende Energieversorgung erfolgreich garantieren zu können.

Dagegen steht unsere Erinnerung an das einmal zuverlässig und per Kommunalaufsicht über Generationen entwickelte zentrale Erdgasnetz, das man zurecht als zivilisatorische Errungenschaft bezeichnen kann. Seit einiger Zeit jedoch nagen ‚Klimawahn‘ und Russophobie daran.


Wer sich weiter in Thema einarbeiten will, dem empfehlen wir die gezielte Suche via ‚Menü – Unsere Themen‘ unter „CO2 und Klimawahn“ oder, wenn es spezieller sein sollte, per Suchbegriff auf jeweils der rechten Seite. 

Hier noch zwei website Adressen, die online regelmäßig kritisch und fachkundig zum Thema berichten:

https://blackout-news.de/

https://tkp.at/

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