Grüne und Linkspartei einzigartig im Wahlkampf …

Rechtzeitig zu den ersten Wahlgängen im September wollen auch wir kräftig die Werbetrommel rühren. Zwei Formationen, die wir vorher hier nur schwach berücksichtigt hatten, sind uns aber nun doch noch eine Mitteilung wert. Es geht um die Grünen und die Linkspartei.

Beide könnten ja hier und da doch erfolgreich ihre Rolle als vorgeschobene Posten der Berlner Kriegs- und Krisenkoalition spielen und insofern verdienen sie schon rein wahltaktisch unsere Aufmerksamkeit. Auch wenn bald nach den Septemberwahlgängen Kanzler Merz als solcher nicht mehr wahrscheinlich zu haben sein wird, so sind doch Grüne und Linke geradezu perfekte Mehrheitsbeschaffer. Schließlich haben sie es ja im Februar 2025 nach den Bundestagswahlen schon eingeübt…

Derzeit tun sie sich beide gleichermaßen als Krawallbrüder und -schwestern aus dem Antifantenmilieu gegen die AfD hervor, finden hier und da den einen oder anderen woken Sozialdemokraten als Verbündeten und sind dabei in ihrer sehr speziellen Wahlkampfsymbolik geradezu einzigartig.

Wir möchten statt mit Worten hier eher mit der Macht des Bildes eine kleine Dokumentation ihres Tuns präsentieren, die sicher rein aufklärerisch ihre Wirkung zeitigen wird. Dazu einen Netzfund aus dem Kanal von DrushbaFM vom 23.08. (dort als MP4-Video):

Bild links: Ein Bildschirmfoto direkt aus dem Berliner Vor-Wahlkampf im Prenzlauer Berg, wo die Sptzenkandidatin der Linkspartei, Gloria Viagra, wegen der grünen Übermacht vor Ort um Unterstützungsunterschriften bittet. Putzig das Ganze!

 

 

Bild rechts: Zur gleichen Zeit in Berlin offenbaren einige, wohl eher junge Männer, daß sie die AfD verbellen wollen. Drushba FM schreibt dazu:

„Menschen, die sich als Hunde oder andere Tiere identifizieren, gehen in Deutschland auf die Straße, um Anhänger der Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD) anzubellen. Diese „Hunde“ stehen für die Grünen und die Linksparteien – also einen Teil der Regierungskoalition unter Führung der SPD. Es sind dieselben Leute, die Waffenlieferungen an die Ukraine fordern.“

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