Illegale Einwanderung wird in Niedersachsen geradezu belohnt …

… die politische Verantwortung dafür trägt die derzeitige Innenministerin Behrens (SPD). Ihre woke Gemeinschaft wird parteiübergreifend komplettiert durch Vertreter von Grünen, SPD und Linkspartei und stellenweise der CDU. Längst ist es soweit, dass mindestens die ‚normale Immigration‘ inklusive Familiennachzug nicht mehr akzeptabel ist, längst ist die schulische Ausbildung nicht mehr gewährleistet, längst sind die kommunalen Behörden in Sachen sozialer Fürsorge überfordert, sprich: die meisten Städte und Gemeinden sind pleite. Die Kriegsparteien und jene des allgemeinen wirtschaftlichen Ruins geben auch in den niedersächsischen Städten und Gemeinden noch den Ton an.

Deren Vertreter entfachen im laufenden Wahn eine geradezu provokative Ignoranz gegenüber der weiter steigenden quasi ungezügelten Immigration, die man als normaler Bürger längst nicht mehr akzeptieren und die wir auch nicht finanzieren können. (Vgl. dazu hier).

Es müssen diejenigen politisch Verantwortlichen aus ihren Ämtern und Mandaten gedrängt werden, die für das Aussitzen der Probleme um die Immigration verantwortlich sich. Die Kommunalwahlen in Niedersachsen am 13.09. bieten eine gute Gelegenheit dies initial zu korrigieren: Diejenigen Kandidaten und Parteien, die nicht klar für konsequente Rückführung der illegalen Immigration eintreten, können allen Ernstes nicht wieder in die Positionen der kommunalen Verantwortung gewählt werden.

Mit Hilfe statistischen Materials des Bundes belegen wir im Folgenden, die katastrophale Entwicklung bis inkl. 2025. Zwar sind für das aktuelle Jahr noch keine Daten veröffentlicht, bisherige Pressemeldungen bestätigen aber, auch aktuell ist dem kein Einhalt geboten.

Lächerliche Zahlen: Neues Ranking entlarvt bundesweites Abschiebe-Versagen
 

Eine vollmundig von Bundesinnenminister Dobrindt angekündigte Abschiebeoffensive befindet sich in einer Sackgasse. Nur knapp 29.000 ausreisepflichtige Migranten sind laut dem Bundesinnenministerium zwischen Januar 2025 und Mai 2026 aus Deutschland abgeschoben oder zurückgeschoben worden. Gleichzeitig leben weiterhin mehr als 230.000 ausreisepflichtige Personen im Land, weil die Länder ausreisepflichtige Personen nicht an die Bundespolizei übergeben oder Rückführungen noch vor dem Vollzug wieder abbrechen würden.
 Spitzenreiter bei Abschiebungen ist das Saarland mit einer Quote von 13,5%, dicht gefolgt von Hessen (13,4%) und Bayern (13,3%). Am Ende der Tabelle stehen Niedersachsen (5,8%), Bremen (2,5%) und Brandenburg (2,1%).

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