Mitmachen bei ‚WABEO‘: Für flächendeckende, gerichtsfeste Wahlbeobachtung!
Die Bundestagswahlen im Februar letzten Jahres haben es gezeigt, den Behörden muß auf die Hände geschaut werden. Bürgerkontrolle ist angesagt, damit nicht wieder offenkundige ‚Korrekturen‘ der Wahlergebnisse ungeahndet bleiben. Die Mängel bei den Auszählungen unter Zuhilfenahme von Namensverwechslungen müssen vollständig getilgt, es muß Transparenz bei der Ermittlung der Wahlergebnisse hergestellt werden.
Wir machen hier Werbung für eine bereits existierende bundesweite Initiative der Wahlbeobachtung. Jeder und jede kann sich einbringen, sich für dieses Jahr als offizielle/r Wahlbeobachter/in anläßlich der fünf Landtagswahlen einzuschreiben.
Diese Initiative unter dem Kurznamen ‚WABEO’ hatte 2024 ihre Arbeit aufgenommen und schon anläßlich der Bundestagswahlen vom Februar 2025 eine größere Anzahl von Verfehlungen protokolliert. Am 23. April 2025 dann hat WABEO Einspruch gegen die Bundestagswahl beim Deutschen Bundestag eingereicht. Grundlage: rund 650 Verstoßmeldungen aus 2.000 Rückmeldungen von WABEOs, die in 3.300 Wahllokalen im Einsatz waren. (Vgl. auch hier).
Damit erhebt zum ersten Mal in der deutschen Geschichte eine Gruppe unabhängiger Wahlbeobachter Einspruch gegen eine Bundestagswahl. Die Initiative ist streng überparteilich und erklärt sich „für Demokratie, für Offenlegung und für Deutschland“.
Kontakt:
Bürger für Deutschland e. V.
„WERKBANK“
Schubertstr. 10
99423 Weimar

