Selbstermächtigung: Antifanten möchten der AfD die Meinung verbieten
Enorm fett aufgetragen ist der Protest gegen die AfD zu ihrem Parteitag in Erfurt am 4./5.Juli. Antifanten und ‚Omas gegen Rechts!‘ sowie ähnlich Orientierte holen heftig aus:. „Widersetzen!“ heißt es dabei angeberisch bei denen, die mit Unterstützung der offentlich-rechtlichen Medien sowie der Kriegs- und Krisenparteien anreisen und der AfD nichts weniger als die Freiheit der Meinungsäußerung nehmen wollen.
AfD hält Alleinstellungsmerkmale wichtiger Politkfelder und ist deswegen beliebt
Wer bei Sinnen ist, kann dem Vorhaben der Protestler für den 4./5. Juli nichts abgewinnen. Denn die AfD ist keine faschistische oder Neonazipartei, sie ist keine des offenen Terrors. Dazu passendes Gedankengut kann man in deren Programmen oder in den Aussagen ihrer führenden Repräsentanten nicht finden. Zwar unterscheidet sich ihr neoliberaler Markenkern programmatisch nicht wesentlich von dem des herrschenden Parteienkartells aus CDU/CSU, Grünen, SPD und Linken. (vgl. hier), aber sie unterscheidet sich in ihren praktischen Anstregungen deutlich von der Krisen- und Kriegspolitk dieses Kartells. Deswegen wurde die AfD eben eindeutig zur Hoffnungsträgerin der kleinen Leute, und zwar inzwischen bundesweit! Manche sagen sogar, die AfD ist heute die Partei der Arbeiterklasse – da ist was dran.
Sowohl mit ihrer Weigerung, Waffenlieferungen an die Ukraine mitzufinanzieren und mit russophoben Sanktionen die deutsche Industrie nachhaltig selbst zu schädigen, als auch mit ihrer Ablehnung, die Verbrechen des Trump-Regimes gegen Venezuela und den Iran in Sachen Völkerrecht gutzuheißen und mit ihrer Ablehnung des Genozids gegen die Palästinenser.
Gerade in den Ländern streitet sie heftig für Demokratie und gegen die munter drauf los hämmernde skrupellose Propaganda der öffentlich-rechtlichen Medien und der sie tragenden Altparteien. Sie ist die Partei, die als einzige der im Bundestag vertretenen Parteien laut, vernehmlich und begründet die Abneigung der Bevölkerung gegen v.a. ungezügelte Immigration zum Ausdruck bringt. Ebenso ist sie die einzige, welche die substanzielle Vernichtung der Wirtschaft aufgrund der an den Haaren herbeigezogenen und lügenhaften Klimahysterie kritisiert und entschlossen ihre Möglichkeiten gegen die ‚Energiewende‘ inklusive der irren CO2-Steuer nutzt. (Vgl. hier).
Die AfD versammelt auch deswegen die genannten Alleinstellungsmerkmale auf sich, weil eine linke gesellschaftlich Opposition nicht erkennbar ist. Im Gegenteil, das linkstümlerische BSW hat sich mit Brandmauergehabe selbst disqualifiziert und empfiehlt sich keineswegs, wenn man von dort auf die Probleme der sozial Schwachen in diesem Land hauptsächlich mit „das muß man differenzierter sehen“ eingeht oder sogar Koalitionen oder einfach nur Bündnisse mit dem Politikestablishment sucht. (Vgl. hier).
Die AfD muß ‚nur‘ durchhalten und verdient dabei Unterstützung
Für den 04./05.Juli in Erfurt müssen Polizei und Justiz alles unternehmen, um dem Gewaltdruck der Antifanten-Restbestände gegen die AfD entgegenzutreten. Die argumentieren in ihren Info-Blättchen ohnehin eher ‚militärisch‘ im Sinne von, ‚welche Zugangsstraßen zur Tagungsstätte in Erfurt und ab wann blockiert werden sollen‘. Und gehen aufschneiderisch von „bis zu 40.000“ Protestlern aus. Allein in Erfurt soll in den Tagen bis dahin, nach Auskunft der Protestmanager, in 60.000 Haushaltsgesprächen die Bewohner der Stadt nicht etwa belehrt, sondern vor allem von studentischem Oberschlau-Personal lediglich informiert werden. (Vgl. dazu hier).
Als wüßten die Erfurter nicht, eben auch zu einem hohen Prozent AfD-Wähler, wie der Zirkus rollt. Auf das genannte Oberschlau-Personal und dessen Show der ‚Selbstermächtigung‘ haben diese Erfurter bestinmmt nicht gewartet. Ein paar Kilometer entfernt vor dort führen ja die Antifanten der Leipziger Hammerbande (vgl. hier) seit Jahren vor, wohin es führt mit der ‚Selbstermächtigung‘.
Angesichts der im September zu den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Meck.-Pomm. erwarteten Erfolge wird die AfD die Proteste natürlich ernst nehmen, insofern die Sicherheit der Delegierten und anderer Parteimitglieder bedroht ist. Ansonsten wird das Getöse an ihr abprallen. Denn die Frage ‚Wer-wen?“ dürfte schon vor Erfurt eigentlich entschieden sein.


