Wieder mal: Der deutsche Michel merkt nicht viel …
In den letzten Tagen rauschte es aus einigen etablierten aber dann auch aus alternativen Medien über die Bildschirme: Aus dem Bundeshaushalt flossen letztes Jahr 612 Mio.-Euro für Genderprojekte in buchstäblich alle Welt!
Bei unseren Nachbarn von der schweizer Zeitung ‚Weltwoche‘ wundert man sich offenbar über solche Art Verschwendungswut, denn dort heißt es auszugsweise:
Zu den geförderten Vorhaben gehören 392.000 Euro für «ökofeministische Ansätze» in der lokalen Politik Indonesiens. Feministische Entwicklungspolitik in Armenien, Kolumbien, Ruanda und Tunesien wird bis 2027 mit insgesamt 10 Millionen Euro unterstützt. Weitere 20 Millionen Euro sind bis 2028 für «lokale und regionale zivilgesellschaftliche Akteure für die feministische Transformation in Afrika» vorgesehen.
2026 flossen zudem rund 1,1 Millionen Euro an einen Weltdachverband von LGBTQ-Organisationen. Damit soll nach Angaben des Entwicklungsministeriums unter anderem eine Sammlung von mehr als 3500 Gesetzen zu sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität unterstützt werden.
Wir hier wundern uns über diese Meldungen aus der Regierungsarbeit von Merz/Klingbeil überhaupt nicht mehr. Schon vorher machte ja u.a. die Mitteilung die Runde, daß der Bundeshaushalt sich auch über das Radwegenetz in Peru kümmert.
Es freuen sich jetzt natürlich alle möglichen NGOs, Campact und schwul-lesbischen Queer- (ääh)-‘Familien’. Die entsprechenden Neigungsgruppen v.a. bei den Grünen, der Linkspartei und der SPD, wollen aber samt und sonders keine Antwort darauf geben, wie die sozial Schwachen hier bei uns über die Runden kommen sollen bei all den Rentenkürzungen, der rapide wachsenden Erwerbslosigkeit und der anhaltenden Kostenexplosion bei den Energiekosten und den Waffenlieferungen an die Ukraine.
Nun hatte sich der der deutsche Michel (siehe Bild links) aus dem Beitragstitel oben irgendwie über die Runden gebracht , jetzt aber sieht es so aus, als müsse er mal deutlich aus sich `raus kommen und den laufenden Wahn zu kritisieren und zu bekämpfen lernen.
