Wir zahlen: Einhundert Milliarden Euro für Kiew!
Genauer gesagt, wir Deutschen als Teil der EU sollen das in 2027 zahlen und bis dahin noch einmal 27 Milliarden! Habt ihr zuviel Geld zur Verfügung, oder ist es nicht doch an der Zeit, über das Versenken von Milliarden von Steuergeldern aus dem deutschen Staatshaushalt in Richtung Ukraine einmal genau nachzudenken und eine Alternative anzusteuern?
Soll ja nicht einer kommen und sagen, Merz und Klingbeil und deren Kriegsparteien in Berlin werden ohnehin bald abdanken, aber wenn sie es nicht so schnell tun und das Tafelsilber doch noch weiter verprassen ?
Man muß sich das einmal vor Augen führen und wir helfen auch dabei. Genauer der von uns hochgeschätzte Thomas Röper aus Russland hilft dabei. Wir drucken hier auszugsweise einige Passagen aus einem kürzlich veröffentlichten Beitrag unter „Was der ukrainische Staatshaushalt für 2027 die Menschen in der EU kosten wird“ (Beitragsbild aus Anti-Spiegel.ru) inkl. einer Übersetzung eines Artikels der russischen Nachrichtenagentur TASS und verweisen ohnehin auf Röpers immer sehr informative website. Röper führt also einleitend aus:
In der Ukraine wurde der Haushaltsentwurf für 2027 bekannt, der das ganze Ausmaß der finanziellen Katastrophe aufzeigt. Kiew baut darauf, dass die EU 2027 fast 100 Milliarden Euro beisteuern wird, allerdings ist nur ein Bruchteil der Hilfen bereits beschlossen.
Es gibt Dinge, über die deutsche Medien nicht gerne berichten. Eines dieser Themen sind der ukrainische Staatshaushalt und die Details der Korruption in dem Land, in dem die Clique um Man sie sind bekanntlich die einzig verbliebenen Geldgeber der Ukraine.
Wer nun einwendet, das sei nicht keine dramatische Überraschung, weil die EU ja bereits den 90-Milliardenkredit für die Ukraine beschlossen hat, der sei daran erinnert, dass dieser Kredit die Ukraine über zwei Jahre, also 2026 und 2027, finanzieren sollte, die 100 Milliarden Haushaltsdefizit fallen jedoch in nur einem Jahr, 2027, an.
Das alleine zeigt, wie bodenlos das Fass Ukraine aus finanzieller Sicht ist. Um wie viel Geld es dabei geht, verdeutlicht dieser Vergleich: Die EU hat 450 Millionen Einwohner, wenn die EU der Ukraine in 2027 die 100 Milliarden überweist, dann bedeutet das, dass jeder EU-Bürger vom Säugling bis zum Rentner der Ukraine in 2027 über 200 Euro überweisen wird. Nur gefragt hat die Menschen in Europa niemand, ob sie das überhaupt wollenchthaber Selensky große Teile des Staatshaushaltes in ihre eigenen Taschen lenkt. Nun wurde in Kiew der erste Haushaltsentwurf für 2027 bekannt und der sieht ein Defizit von fast 100 Milliarden Euro vor, das die EU und ihre Mitgliedsstaaten decken sollen, den.
Hier der Auszug aus Röpers Übersetzung des TASS-Artikels von Wladimar Kostyrew:
Absurdität in Billionenhöhe: Wie Kiew Geld ausgeben will, das es gar nicht hat
Wladimir Kostyrew darüber, warum Selensky den Entwurf eines „totgeborenen“ Haushalts vorlegt und wie er den Konflikt konserviert, um daraus korrupte Renditen zu schlagen.
Die ukrainische Regierung hat der Werchowna Rada den Haushaltsentwurf für das Jahr 2027 vorgelegt, ein in jeder Hinsicht fantastisches Dokument. Der Prozess zur Verabschiedung des wichtigsten Finanzplans des Landes dürfte sich traditionell über viele Monate hinziehen und mit einer Flut von Änderungsanträgen der Abgeordneten enden. Doch wie man so schön sagt, kann man einen schwarzen Hund nicht weiß waschen: Ganz gleich, wie man die Zahlen auch hin- und herschiebt, dieser Haushalt bleibt unausführbar, sozial ungerecht und völlig realitätsfern.
Dabei trat das eigentliche Paradoxon der ukrainischen Staatlichkeit ausgerechnet während der Parlamentsanhörungen zutage. Während Minister am Rednerpult darlegten, dass Millionen einfacher Bürger mit einem Existenzminimum von 80 US-Dollar auskommen müssten, bewies das Hohe Antikorruptionsgericht rührende Menschlichkeit gegenüber der Elite und gestattete Andrej Jermak, dem ehemaligen Büroleiter des abgelaufenen Präsidenten, der in einem Verfahren wegen der Legalisierung von 460 Millionen Griwna (über 10 Millionen US-Dollar) beschuldigt wird, seine elektronische Fußfessel abzulegen – und zwar, weil sie angeblich eine „Gefahr für sein Leben und seine Gesundheit“ darstellt. (…)

