Unbegründet und überflüssig: CO2 – Steuer muß weg!

Viele wissen gar nicht, was uns Verbrauchern diese Art Besteuerung – offiziell: „CO2-Bepreisung“ – kostet. Indirekt über Sprit- und Dieselkosten, aber vor allem über die Kosten für Heizung und Warmwasser lauert dieses Ungetüm.

Bei einem Verbrauch von 11.500 kWh pro Jahr bei im Durchschnitt monatlich etwa 100 m³ Verbrauch von Flüssiggas fällt hierfür jährlich eine CO2-Steuer in Höhe von 175-180 € an. 2021 war es noch die Hälfte davon. Und weil die Politikeliten uns ihre Russland feindlichen Sanktionen aufbürden, zahlen wir unfreiwillig statt dem viel preisgünstigeren russischen Erdgas natürlich auch viel mehr für das Flüssiggas z.B. aus den USA. D.h. die Energiekosten sind nicht nur für Wirtschaftsunternehmen ein Desaster. Sie sind es auch für unsere Lebenshaltung, wenn wir pro Haushalt in der Region jährlich etwa 1.800 € für Erdgas/Flüssiggas zahlen müssen.

Warum diese immensen und noch weiter steigenden Energiekosten? Im Bundestag wurde ab 2018/19 schon mehrheitlich behauptet, die Freisetzung von CO2 bei der Verbrennung fossiler Energieträger verändere die klimatischen Bedingungen unserer Existenz und CO2, angeblich überbordend mit der Industrialisierung erzeugt, müsse als „klimaschädliches Spurengas“ eingestuft werden! Und dies geschah seinerzeit putschartig ohne jede verifizierende Begründung: Denn

die Unternehmen der Energiebranche erhielten neue Geschäftsideen und neue Umsatzbereiche. Die christlichen Kirchen entwickelten etwas Ähnliches in Gestalt eine neuen Glaubensrichtung, weil ja schließlich der Satan für Klimawandel ist! Die herrschende Politik wurde mit einer neuen ideologischen Doktrin ausgestattet, weil sich ‚Klimakatastrophe!‘ als eine vortreffliche Masche ideologischer und materieller Bereicherung anbot.

Im aktuellen Bundestag gab und gibt es ja immerhin die Mehrheit der AfD-Abgeordneten, die dagegen halten. In Niedersachsen feiert aber die woke Mischung aus SPD, Grünen und Linkspartei noch fröhliche Urstände mit öffentlichen Werbeshows für Wärmepumpen, E-Mobilen und allerhand weiterem ‚klimaneutralen‘ Schnickschnack. Die drei Landtagswahlen im September, aber auch – ebenfalls im September – die Kommunalwahl in Niedersachsen, bieten die Möglichkeit ‚Klimahysterie‘ abzuwählen und dann peu a peu auch die Senkung der Energiekosten zu erwirken.

Inzwischen erscheinen Woche für Woche einschneidende Meldungen aus der Wissenschaft, sogar verstärkt auch in den öffentlich-rechtlichen Medien, die diesen ganzen Humbug von Klimawandel und vom schlimmen Spurengas CO2 in Grund und Boden schicken. Wir weisen hier auf zwei Arbeiten hin, die unlängst für Furore gesorgt haben.

Zuerst einer von Dr. Peter F. Meyer im österreichischen online-Magazin TKP.at – Blog für Science & Politik, vgl. unter Die ruhige Sonne: Kommt die Kleine Eiszeit mit minus 1 Grad C bis 2050?“ Es heißt dort einleitend:

„Z.B. sagen uns die Klimahysteriker eine Atmosphären-Erwärmung von etwa +1 C bis 2050 voraus. Die andere Lehrmeinung geht dagegen von einer Abkühlung um – 1 C aus. Entscheidend dafür sei die Sonne. Reduziert sich ihre Aktivität dann wird es kälter, egal wie viel CO2 die Menschen zusätzlich produzieren.“

Dann ein Beitrag im ebenfalls sehr interessanten österreichischen online Magazin Report24, vgl. unter „CO2-Signatur seit 40 Jahren unverändert – Menschlicher Einfluss nicht messbar“

wo auf eine bahnbrechende Messreihe an der Universität Athen hingewiesen wird. Die Autoren dort  stellten nämlich fest:

Eine neue Studie der Technischen Universität Athen stellt die Klimawissenschaft auf den Kopf. Sie zeigt: In den letzten 40 Jahren hat sich die isotopische Signatur des atmosphärischen CO2 nicht verändert – menschliche Emissionen seien schlicht nicht erkennbar. Damit wird die Grundannahme der UNO und des IPCC, wonach fossile Brennstoffe die Hauptursache des Klimawandels seien, fundamental infrage gestellt.“

Beide Beiträge sind verständlich geschrieben – nicht nur für Fachleute. Sie vermitteln u.a., wie verheerend schief die Klimahysteriker liegen. Angesichts solcher Meldungen müßte es doch längst darum gehen, dass hierzulande deutliche Schritte in Richtung eines Moratoriums gegen die Verteufelung von CO2 in den Gesetzestexten und konkret in Gestalt solcher Einrichtungen wie der ‚CO2-Bepreisung’ unternommen werden und ein breiter gesellschaftlicher Diskurs auf allen Ebenen angestoßen wird.

Wir brauchen dazu die Wieder-Inbetriebnahme eines voll funktionstüchtigen Erdgastransports aus Russland über den einen noch immer unbeschadeten Strang der North-Stream-Pipeline!

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