Zum Abgewöhnen: Die Linke reichlich asozial!
Es war aus unserer Sicht sicher eine eher bedauerliche Entscheidung von knapp 26% der Wähler bei den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus, nämlich ausgerechnet der Partei Die Linke (PDL) zu vertrauen. Diese Show-Vereinigung hat schon seit ihrer Gründung nichts von einem Vertreter der Interessen der sozial Schwachen und ist im Ganzen längst den Weg der SPD gegangen – außen rot und innen bürgerlich weiß eben.
Das ist auch nicht der Grund, weswegen sich die PDL jetzt der massiven bürgerlichen Hetze ausgesetzt sieht. Im Gegenteil, sie machen ja auch mit bei der ganz großen Berliner Kriegs- und Krisenkoalition, die uns den NATO-Krieg gegen Russland ins Land holen will und die eine Kriegswirtschaft begünstigt, die uns immer ärmer macht.
Es existiert ein in der PDL geradezu lobenswerter Rest an pro-palästinensicher und anti-zionistischer Solidarität, die sie zum Haßobjekt der vereinigten Israelfreunde macht. Und letzteres – Staatsräson für die israelischen Verbrechen im Nahen Osten – ist auch der eigentliche Skandal. (Vgl. hier).
Gleichwohl: Diese Partei ist inzwischen längst vor allem legaler Schutzschild von Krawallgruppen antifanter Provenienz, die für sich in Anspruch nehmen, Recht zu haben und andere dann auch körperlich anzugehen, wenn sie andere Meinungen haben. (Vgl. hier).
Aus dem Umfeld des empfehlenswerten online-Mediums DrushbaFM stammt eine Art Glosse, die kürzlich eine zwar sehr generalisierte aber, nüchtern betrachtet, durchaus ernst gemeinte und in ihrer Substanz auch zutreffende Zusammenfassung des Wahlprogramms der PDL veröffentlicht hatte. Siehe also hier:
Obige Grafik war technisch leider nicht besser zu bekommen. Daher hier noch einmal kurz der Klartext wie bei DrushbaFM .
Es scheint sich beim Programm der Linkspartei um eines zu handeln, das vor allem der Selbstbefriedigung urbaner Subkultur mit ihren egomanen Glücksrittern ein breites Feld einräumt.
Wer solche ‚existenziellen‘ Fragen (Ahndung von Ausweiskontrollen, Wegfall der Bestrafung bei Schwarzfahren beim ÖPNV, freier Drogenbezug und dafür auch medizinische Unterstützung o.Ä.) zu akzentuierenden Bestandteilen eigener Programmatik macht, will genau dieses Klientel für sich mobilisieren. Genau das ist der PDL wohl auch gelungen, sie spricht damit genau jene Gruppen an, die gar nicht einen Anspruch auf gesellschaftliche Pflege des Gemeinwesens haben.

