Brüssel: EU als Hauptkriegstreiber in der Ukraine weiter abgewatscht …

Es kann ja durchaus sein, dass uns mit dem Scheitern des Raubfeldzuges gegen die Russ. Föderation ein eskalierendes kriegerisches Abenteuer der NATO gegen Russland erspart wurde. Dieses Abenteuer kurz nach Indienststellung der ‚Oreschnik‘-Abschußbasen in Weißrussland wäre für die EU-Eliten, aber sicher auch für uns, sicher noch katastrophaler ausgegangen.

Jetzt will die EU aus ihrem Haushalt einen 80 Milliarden Euro Kredit in das schwarze Loch ‚Ukraine‘ einfüllen wie vorher Selenski und seine Ukro-Nazis ihre eigenen Taschen füllten. Ganz offensichtlich auf Nimmerwiedersehen!

Eine Reihe von alerten Autoren hat das Menetekel bereits bestens beschrieben und wir fühlen uns so gut informiert , dass wir unsere Info glatt weiterreichen können.

 

Da ist zunächst als erster Kyrill Dmitriew, der russische Präsidentenberater, der in einem Kommentar, wiedergegeben bei RTDE, formuliert: Ursula und Merz sollten zurücktreten“. Er qualifiziert die Brüsseler Entscheidung als einen unmissverständlichen „vernichtenden Schlag“ gegen die zwei aggressivsten Köpfe der „Koalition der Willigen“.

In einem weiteren Beitrag bei RTDE vom gleichen Tag spricht uns Gerd Ewen Ungar unter „Der Kaiser ist nackt“ aus der Seele. Und er leitet seinen Beitrag ein mit:

„Merz und von der Leyen sind gescheitert. Ihr Plan zur Finanzierung der Ukraine fand keine Unterstützung im Rat der EU. Nun bemüht sich Merz darum, eine krachende Niederlage in einen Erfolg umzudeuten. Dabei wäre das Ende einer EU, in der Deutsch gesprochen wird, für alle die beste Lösung.“

Gut gefallen hat uns auch die Stellungnahme von Tino Chrupalla, dem Ko-Vorsitzenden der AfD, der in einem Interview mit der online-Zeitung ‚The Cradle‘, übersetzt von LinkeZeitung (vgl. hier) , die Sache auf den Punkt brachte, indem er äußerte:

Die deutsche Regierung versucht, ohne Zustimmung des Volkes die Voraussetzungen für einen Krieg zu schaffen.“

Diesen Beitrag in Gänze zu lesen empfiehlt sich, Chrupalla äußerst sich auch zu einigen anderen Themenkreisen in Hinblick auf ein mögliches breites  Friedensbündnis von gesellschaftlich links und rechts.

Zur Einschätzung der Brüsseler Ergebnisse werden in den kommenden Tagen sicher noch weitere Beiträge publiziert werden und sicher wird unser hochgeschätzter Thomas Röper bei Anti-Spiegel.ru uns auch darüber berichten, was die russischen Medien dazu mitteilen.

Meine Gedanken gehen zeitlich ein wenig zurück und ich frage mich, wo wir Friedensfreunde jetzt angesichts eklatanter Schwächen des russophoben deutschen Establishments wohl schon stehen könnten, wenn wir wenigstens ein auch auf der parlamentrarischen Ebene praktizierendes Wählerbündnis von AfD und BSW errungen hätten. Und nicht eine durch ‚Omas gegen Rechts‘, sektiererische Pazifisten und andere Antifanten und Linksisten verhinderte oder nur sehr schwache Friedensbewegung. (Vgl. hier). Die Regierung Merz/Klingbeil aus dem Februar diesen Jahres hätte sogar verhindert werden können, die EU in ihrer Kriegspolitik hätte viel größere Probleme mit viel kleineren Hilfsmitteln lösen müssen. Wahrscheinlich hätten wir auch die deutschen Beiträge zu den 80 Milliarden aus dem EU-Haushalt sparen können.

Allerdings haben wir im neuen Jahr große Chancen, viel dafür zu tun, dass in den fünf Landtagswahlen und überhaupt in der Stimmung auf der Straße noch viel mehr zum Sturz der russophoben Regierung Merz/Klingbeil beigetragen werden kann.

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